Jus-Studenten schnuppern Gerichtsluft

Angehende Juristen messen ihr Wissen an fiktiven Fällen

(ANSA) - BOZEN, 7 NOV - Ihr Wissen stellen 22 angehende Juristen beim "Moot Court" unter Beweis, das am 16. Dezember zum zweiten Mal stattfinden. Die Jus-Studenten müssen sattelfest im italienischen Zivilrecht sein, denn sie müssen knifflige fiktive Fälle behandeln, wie z.B. Schadenersatz für eine unvollständige Lieferung von Tagungsbroschüren, ein Rechtsstreit um eine Wohnung, ein Laminatboden, der nicht den Anforderung entspricht oder ein Telefon- und Internetausfall.
    Die Studenten werden insgesamt acht Teams bilden und mal in die Rolle des Klägers und mal in jene des Beklagten schlüpfen.
    Die Schlussverhandlung findet in den ehrwürdigen Mauern des Bozner Landesgerichts statt. Betreut werden sie dabei von mehreren Bozner Kanzleien, die ihre Unterstützung am Projekt zugesagt haben, das von der Uni Innsbruck, der Rechtsanwaltskammer Bozen und die Studentenorganisation Elsa (European Law Students Association) getragen wird. Eine Jury wird das Siegerteam küren.
   

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