Umwelt: Schutz des Waldes und des Wildes in Einklang bringen

Arge Alp Projekt, Tagung auf Schloss Goldrain

(ANSA) - BOZEN, 19 MAI - 22 Teilnehmer aus Südtirol und dem Trentino, aus Tirol, Vorarlberg, Salzburg und St. Gallen arbeiten seit gestern und auch heute noch in Schloss Goldrain daran, gemeinsame Spielregeln für eine nachhaltige Entwicklung des Lebensraumes Wald -Wild zu erstellen. Es liege im gemeinsamen Interesse, den Schutz des Waldes und des Wildes in Einklang zu bringen, unterstrich Forstwirtschaftslandesrat Arnold Schuler bei der Eröffnung der Tagung.
    Das ArgeAlp-Projekt "Spielregeln im Spannungsfeld Wald-Wild-Lebensraum" versteht sich als Nachfolgeprojekt zum ArgeAlp-Projekt "Ökonomie und Ökologie im Schutzwald", weil die Umsetzung der in diesem Projekt ausgearbeiteten Ergebnisse sehr oft am nicht gelösten Wildproblem in den Bergwäldern scheitert, so die Landespresseagentur. Deshalb wurde dieses neue Projekt ins Auge gefasst, weil man mit den Vertretern der Jagd an gemeinsamen Vorgehensweisen arbeiten will, erläutert der Direktor des Amtes für Forstplanung Günther Unterthiner.
   

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